Über mich

Sat nam

Cornelia Amberg Pearson 

Cornelia Amberg Pearson

Als ich mit 22 Jahren das erste Mal nach Indien und Nepal ging, kam ich zurück in die Schweiz mit einer neuen Weltanschauung und dem Geschenk des Yoga. Seither sind viele Jahre vergangen, nun bin ich verheiratet, Mutter von zwei Jungs, und habe meine Liebe zum Yoga vor vielen Jahren zum Beruf gemacht. Unterdessen habe ich auch eine Ausbildung als Klangschalentherapeutin. Meine erste Klangschale habe ich damals mit aus Nepal nach Hause gebracht und hätte nie gedacht dass ich mal damit arbeiten würde. Unterdessen sind die Klänge und Schwingungen der Klangschalen und Gongs nicht mehr wegzudenken aus meinem Yogaunterricht. Wunderschön und berührend sind für mich auch immer wieder die meditativen Klangabende, wie auch die Klangtherapien die ich anbiete. Klänge und Schwingungen helfen zu entspannen sich zu zentrieren und in dunkeln Momenten wieder das Licht zu sehen. Achtsam SEIN, Heilung darf entstehen.  Situationen und Wahrnehmung in meinem Leben haben mich dazu veranlasst meine  Sensitivität und Medialität auszubilden einerseits hier in der Schweiz wie auch in England. Ein paar Jahre war es dann richtig für mich als Medium zu arbeiten, Sitzungen zu geben und die Medialität öffentlich auf der Bühne zu präsentieren zusammen mit Freunden von wir-sind. Es war mir vor allem ein Anliegen aufzuzeigen dass es mehr gibt zwischen Himmel und Erde. Unterdessen überlasse ich dieses Gebiet Anderen und empfehle gerne Freunde von denen ich weiss, dass sie seriös arbeiten, für mich persönlich ist es nicht mehr wichtig . Aber natürlich fliesst nun meine Sensitivität wie auch meine Medialität in meine Coachings mit ein.

 Bei meinen Sitzungen als Medium war ich am Ende  oft frustriert, ich hatte gut laufende Sitzungen, habe Beweise geliefert das jemand Verstorbenes Anwesend ist, vieles wurde aufgezeigt und natürlich von meinem Gegenüber erkannt. Klienten gingen nach Hause einerseits mit einem guten Gefühl aber oft waren da auch nicht gelöste Themen. Da öffnet das Medium doch manchmal „die Büchse der Pandora“. Ich hatte das Glück dass ich bereits eine Ausbildung als praktische Psychologin hinter mir hatte und ich dann auch reagieren konnte, aber es etwas fehlte. Ich wollte meinen Klienten etwas mitgeben, dass SIE selber anwenden können, ein Werkzeug, unabhängig von mir oder von einem Anderem Therapeuten. Ich persönlich bin keine Freundin  dieser Abhängigkeiten ob das ein Guru ist oder ein Therapeut.

Meinen Erfüllung fand ich dann in den Coachings im EFT (Emotional Freedom Technic), in der Energetischen Psychologie wie auch in der Tierra Sol Methode, ich darf immer etwas weitergeben und mitgeben. Ein Werkzeug in der Werkzeugkiste immer und jederzeit anwendbar für jeden Kunden, wenn er will.

Es ist mir bewusst dass nicht jeder die Eigenverantwortung übernehmen will, aber genau darum geht es. Wie oft hab auch ich gedacht, wenn da Jemand wäre der mich an der Hand nimmt und mir zeigt was ich tun soll,  ja so einfach…. Komm Mädel, ich zeig Dir den Weg…..Jaaaaaa. ABER der Grösste GURU der Lichtbringer ist in DIR,  nur die Mauern die entstanden sind, die Geschichte dahinter das muss geheilt werden, in Dich gehen um das geht es, Achtsam Sein ob im Yoga, in der Klangreise im Einzelcoaching , zu erkennen  und dann zu heilen und dann weiter zu gehen….

 Aber das wichtigste ist Achtsam zu sein, jeder Zeit, Achtsamkeit leben jede Sekunde, das ist das grösste Geschenk. Achtsamkeitsübungen praktizieren, sich selber kennenlernen, das ist die einzige Wahrheit.